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Alternative Wege der Kommunikation

"Unterstützte Kommunikation"

„Unterstützte Kommunikation“ dient der kommunikativen Förderung für Schüler, die kaum oder gar nicht sprechen können.
Hierzu werden Beratung und Begleitung der Schüler und ihrem Umfeld (Familie, Lehrkräfte, Therapeuten usw.) angeboten.
Ziel der Unterstützten Kommunikation ist es, alternative und ergänzende Wege der Kommunikation zu erlernen und damit größtmögliche Selbstbestimmung und soziale Teilhabe zu gewährleisten.

Die Beratung zur Unterstützten Kommunikation wird hauptsächlich durch die schulinterne Sprachtherapie durchgeführt. Bei Bedarf werden andere Professionen (z.B. Physio-, Ergotherapie) hinzugezogen.

Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit den sonderpädagogischen Fachkräften, um die bestmögliche Nutzung der Kommunikationshilfen im Schulalltag zu erreichen.

Angebote der „Unterstützten Kommunikation“:

  • Diagnostik kommunikativer Fähigkeiten
  • Diagnostik motorischer Fähigkeiten zur Ansteuerung von Kommunikationshilfen
  • Beratung, Erprobung und Anleitung zu:
    • elektronischen Kommunikationshilfen
    • nichtelektronischen Kommunikationshilfen (wie Papiersymbole, Ich-Buch)
    • Gebärden
    • Möglichkeiten basaler Kommunikation
    • Ansteuerungshilfen (z. B. gestützte Kommunikation)
  • Kooperation mit Hilfsmittelfirmen für elektronische Kommunikationshilfen
  • Unterstützung der Eltern bei der Versorgung mit elektronischen Kommunikationshilfen bei den Kostenträgern
  • Beratung und Anleitung zu didaktischen Vorgehensweisen

Zusätzliche Informationen

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